„KoopSanKomp“ – Internationales Projekt mit dem Collage Jaroslawl in Russland

KoopSanKomp, das bedeutet „Kooperation zur Weiterentwicklung beruflicher Kompetenzen im Bereich der Sanitärtechnik in Jaroslawl und Kassel“ und ist ein internationales Projekt, das mittlerweile seit fast zwei Jahren erfolgreich läuft.

Ausführliche Informationen und Fotos finden Sie hier: [icon name=“file-pdf-o“ class=““ unprefixed_class=““]

Hier russische Beiträge über den letzten Besuch von Kasseler Kollegen im November 2017: Link und [icon name=“film“ class=““ unprefixed_class=““]

Infoveranstaltung zu den Schulformen buea, PuSch B und BFI

Die Oskar-von-Miller-Schule informiert am Donnerstag, 23. November, Eltern und Schüler der 9. und 10. Klassen über das berufliche Bildungsangebot als weiterführende Schule. Die Veranstaltung findet von 17 Uhr bis 19 Uhr in der Cafeteria der Schule in der Weserstraße 7 statt.

Die Schule präsentiert sich in der Zweijährigen höheren Berufsfachschule für Informationstechnik (BFI), dem Bildungsgang zur Berufsvorbereitung „Praxis und Schule“ (PuSch B) sowie der Berufsfachschule zum Übergang in Ausbildung (buea). Letztere wird im Berufsfeld Technik in den Schwerpunkten Elektrotechnik, Fahrzeugtechnik, mechatronik und Metalltechnik angeboten.

Es gibt Präsentationen, Informationsangebote und individuelle Beratungen. Eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich.

Der Hessen-SolarCup 2016

Der diesjährige Hessen SolarCup stand unter dem Motto: „Sonne satt!“. Bei traumhaftem Wetter – Sonnenbrand eingeschlossen – traten die Schüler-, Auszubildenden- und Studierendenteams in den einzelnen Wettbewerbsdisziplinen an.

Die Oskar-von-Miller-Schule beteiligte sich in der Disziplin SolaRobots mit acht Teams, die von Studierenden des ersten Vollzeitsemesters der Fachschule für Technik EP gestellt wurden.

Neu in diesem Jahr war ein veränderter Parcours: Die mikrocontroller-gesteuerten Linienfolger folgten einer optisch abgetasteten Linie, mussten Kollisionen vermeiden („rechts vor links“) und in diesem Jahr erstmals am Ende der Strecke wenden.

Das Fachschul-Semester hatte bereits im Februar mit der Entwicklung der Fahrzeuge begonnen. Nach dem Entwurf geeigneter Stromlaufpläne wurden Leiterplattenlayouts am Rechner erstellt, Leiterplatten belichtet und geätzt und anschließend mit den passenden elektronische Bauteilen bestückt. Parallel wurde bereits am Programm der Mikrocontroller-Steuerung gearbeitet und Plakate für die ebenso erforderliche Präsentation entworfen. Filigranes Geschick erforderte das Löten der Solarmodule aus einzelnen Solarzellen. Abschließend galt es, geeignete Regelparameter für den programmierten Regler zu ermitteln und die Feinabstimmung des Fahrzeugs bei unterschiedlichen Lichtverhältnissen zu testen.

Das Ergebnis konnte sich sehen lassen. Mit den teils sehr kreativ gestalteten Fahrzeugen (darunter eine Milchverpackung, die Muh-Laute von sich gab, eine fahrende Bierdose usw.) zeigte die Oskar-von-Miller-Schule insgesamt tolle Wettbewerbsläufe aller beteiligten Teams!

Folgende Teams belegten die Plätze 1 bis 3:
1. Platz: Team Tüte (Matthias Geßner, Benjamin Kroh, Manuel Melcher)
2. Platz: Team Roadrunner (Vanessa Schöne)
3. Platz: Team Super Mario Bros. (Mario Bortz, Björn Schumann, Marc Wiegand)

Schüler der OvM beweisen ihr unternehmerisches Talent

In dem Schülerfirmenprogramm JUNIOR erleben Jugendliche Wirtschaft hautnah

Schüler unserer zweijährigen Berufsfachschule mit dem Schwerpunkt Fahrzeugtechnik stellen sich den Herausforderungen, ihre Geschäftsidee zu realisieren. Mit dem Schülerfirmenprogramm JUNIOR erleben die Jugendlichen spannende Berufsorientierung der besonderen Art. Grundlage liefert hierfür die IW JUNIOR (Institut der deutschen Wirtschaft Köln JUNIOR gGmbH), die in den kommenden Tagen mit ehemaligen JUNIOR-Teilnehmern und erfolgreichen Gründern einen Workshop an der Schule anbieten wird.

In einem Planspiel erleben die Jugendlichen praxisbezogen, wie wichtig Teamarbeit und Planung bei der Umsetzung eines Projektes ist. Im weiteren Verlauf des handlungsorientierten Workshops entwickeln die Teilnehmer des JUNIOR-Schülerfirmenprogramms dann ihre eigenen Ideen und erstellen erste Pläne für die Gründung ihres Schüler-Unternehmens für Kfz-Reparaturen. Anschließend feilen die jungen „Unternehmer“ an ihren Konzepten. Unterstützung erhalten die Jugendlichen dabei von Experten aus dem JUNIOR-Netzwerk. In den darauffolgenden Monaten geht es dann an die Umsetzung der Ideen. Dazu müssen Anteilseigner angeworben, das Produkt entwickelt, Marktforschung betrieben und nicht zuletzt Kunden gewonnen werden.

Die Schüler erleben im Rahmen des JUNIOR-Projektes, wie Wirtschaft funktioniert, lernen Selbstständigkeit als Berufsperspektive kennen und erwerben wichtige Schlüsselkompetenzen. JUNIOR bietet Schulen, neben Workshops und Unterrichtsmaterialien, den rechtlichen und organisatorischen Rahmen für die Einrichtung von Schülerfirmen, Anregungen zu fächerübergreifendem und projektbezogenem Lernen sowie Kontaktvermittlung zu Wirtschaftsexperten aus der Region.

Das Projekt wird vom Hessischen Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Landesentwicklung aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und der Regionaldirektion Hessen der Bundesagentur für Arbeit gefördert.

Weiterhin beteiligen sich die Arbeitsgemeinschaft hessischer Industrie- und Handelskammern, die Arbeitsgemeinschaft der hessischen Handwerkskammern, die Vereinigung der hessischen Unternehmerverbände, die Landesarbeitsgemeinschaft SCHULEWIRTSCHAFT Hessen, der Unternehmerverband Nordhessen e. V. sowie der Allgemeine Arbeitgeberverband Mittelhessen e. V.